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Offen bar hat man bei der Heraushebung dessen, was im Sinn des eleatischen Grundsatzes seelisch eigentlich wirklich sein sollte: der "reinen Empfindung", eine Richtung eingeschlagen, die im ersten Herangehen auf das Vorfindbare, Antreffbare, nicht bloB Vergegenwartigte zielt. Und wie man leicht vielfach belegen kann, zeigt die theoretische Behandlung im einzelnen deutlich, daB der unmittelbar anschauliche Gegensatz zwischen Vorgefunden und Vergegenwartigt der eigentlich gemeinte Unterscheidungsgrund ist, der die "reine Empfindung" aus der Gesamtheit des Erlebbaren herausheben sollte.

Vom Hunger und Durst bis zur Begeisterung und Seligkeit. Wohl gibt es hier bezeichnende tJbergangsfalle, Z. B. als wirklich vollzogen erlebten Willensanderung schillert; - wobei auch im zweiten Fall, wie das Sprichwort von dem Weg zur Holle besagt, seine Wirklichkeit im 1. Sinn niCht feststeht, sondern nur aus den Friichten zu erschlieBen ist. Schwierig ist auch die Entscheidung, ob vom eigenen Charakter etwas anzutreffen, unmittelbar zu spilren ist, oder ob eigene Charakterziige nur Das Angetroffene und die Empfindung 21 erschlossen, nur in Meinungen, Vermutungen, tJberzeugungen vergegenwartigt werden kannen 1).

Die einfache psychologische Tatsache, daB Anschauungsdinge auf Grund bestimmter, urspriinglicher Gesetzlichkeiten der Wahrnehmung und des Gedachtnisses 1) ohne unser Bemiihen, nicht erst durch Vorstellungstatigkeiten und Denkvorgange, nicht nur im blassen "Wissen", sondern ganz "handgreiflich" nach allen Richtungen des Raumes und der Zeit iiber die zufiilligen, reizbedingten Ausschnitte hinaus erganzt, ausgefiillt, fortgesetzt erscheinen konnen, und zwar ohne daB die erganzten Teile dabei anschaulich entsprechend qualitativ erfUllt und abgehoben zu sein brauchen.

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