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By Sven Schneider

Warum sterben Männer, Singles und sozial Schwache früher? Wie erklärt sich die geringere Sterblichkeit von Akademikern, Katholiken und Stadtbewohnern? Wie stark beeinflussen Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Übergewicht und recreation das Mortalitätsrisiko? Dieses Buch stellt ausführlich den Forschungsstand zu den wichtigsten sozialen Einflussgrößen und lebensstilspezifischen Risikofaktoren der Mortalität dar. Außerdem beinhaltet es eine empirische Längsschnitt-Analyse des Sterbeverlaufes von rund 8.000 bundesdeutschen Personen. Dabei gehen die Kategorien Einkommen, Schulabschluss, Geschlecht, adjust, Konfession und soziale Netzwerke als die bedeutendsten sozialen Einflussfaktoren auf die Sterblichkeit hervor.

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1995: 235; Townsend & Davidson, 1982. 112). - Artefakt-These Die Erklarung des Schichtgradienten durch Artefakte geht zum einen davon aus, dass sich Gesundheit und Status allgemein nur unzureichend operationalisieren lassen, und zum anderen, dass der gefundene Zusammenhang durch methodische Mangel bei der Datenerhebung und -aufbereitung entsteht. Speziell bei der Entstehung des Black-Reports war die Berechnung von berufsbezogenen Mortalitatsraten mit dem methodischen Problem behaftet, dass Zahler (Anzahl der Verstorbenen pro Berufsklasse) und Nenner (Zahl der Beschathgten pro Berufsklasse) aus unterschiedlichen Quellen stammten.

Damit 1St in der Analyse eine Vorgehensweise moghch, dIe neben der Makro- auch dIe Meso- und Mikroebene zu berucksichngen vermag - Nun existieren auch zahlreiche klinische Studien, die ebenfalls medizlnische SOWle gesundheltsrelevante Parameter beinhalten. Epldetruologische Studien smd Jedoch anders als khmsche Studlen 1 d R repnisentatlv fur dIe Aussagegesamthelt angelegt und mIt emer ausrelchenden Fallzahl an Probanden ausgestattet - In der Regel haben epidetruologische Studlen longltudmalen Charakter Haufig werden neben Querschmttsbetrachtungen der Basehnestudle eme oder mehrere Follow-up-Studlen realisiert, die eme Analyse von Zeitverlaufen zulassen.

Zu den altesten und bekanntesten epidemiologischen Studien zahlen die Framingham-Heart-Study, Alameda-County-Study sowie die American Cancer Society prospective Studies. Die Framingham Heart Study (Feinleib, 1985) wurde 1948 vom Nanonal Heart and Lung Institute mitllert und uber einen Zeitraum von 35 lahren 38 durchgefiihrt. 200 Personen im Alter zwischen 30 und 59 Jahren. Die Stichprobe stammt aus der StudlenreglOn urn die Stadt Framingham nahe Boston im Osten der USA. a. nach soziodemographischen Angaben und Herz-Kreislauf-Ristkofaktoren befragt und in einem Zwei-Jahres-Rhythmus weiterverfolgt (Lerner & Kannel, 1986: 383).

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