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By Thomas Gaugler

Immer häufiger erkennen Unternehmen das strength interorganisatorischer Informationssysteme (IOS) zur Erschliessung neuer Geschäftsbeziehungen und innovativer Unternehmensstrategien. Das wird in der zunehmenden Nutzung des Internets für digital trade im Business-to-Business-Bereich deutlich. Thomas Gaugler entwickelt einen umfassenden, wirkungsorientierten examine- und Gestaltungsrahmen, der dem Informationsmanagement die systematische Planung, Entwicklung und Einführung von IOS ermöglicht. Der Autor zeigt die theoretischen Grundlagen, den aktuellen Stand und die möglichen Wirkungen eines IOS-Einsatzes auf. Darüber hinaus präsentiert er konkrete Gestaltungsoptionen, bei denen verschiedene Perspektiven und Zielgruppen unterschieden werden.

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Hierbei gilt es, auf internationale Standards zu fokussieren. Im Falle der Existenz eines nationalen bzw. branchenspezifischen Standards sind Migrationspfade zu erarbeiten. Der Interessenverbund hat, sowohl nach aussen als auch nach innen gerichtet, den langfristigen Nutzen aus der Verwendung des präferierten Standards aufzuzeigen. 4 skizziert, nicht von selbst. 31 Diese Potentiale gilt es, nun durch geeignete Massnahmen zu realisieren. Im folgenden werden die möglichen Massnahmen entsprechend nach unternehmensinternen und -übergreifenden Faktoren erläutert.

Erläutert. In diesem Zusammenhang wird der Begriff Verbundnutzen eingeführt. 2 35 Nutzeffekte durch Reorganisation der unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse Die Abhängigkeit zwischen dem Grad der technischen und organisatorischen Integration und den resultierenden Nutzeffekten existiert nicht nur in, sondern auch zwischen den Unternehmen. , die Nutzeffekte eines Unternehmens werden massgeblich vom technischen und organisatorischen Integrationsgrad der beteiligten Geschäftspartner beeinflusst.

WWW). B. auch die Internet-Dienste FfP oder Telnet zur Übertragung der Daten genutzt werden. 22 Teil I: Ausgangssituation und Problemstellung und WWW-Client (WWW-Browser) über einen WWW-Server zur Verfügung gestellt werden. Der WWW-Client fungiert als Schnittstelle für die Anwendungen des 'Unternehmen I'. Die beim WWW-Server eingehenden Daten im HTML-Format können dann in ein EDI-Datenformat konvertiert und wie bisher weiterverarbeitet werden [Lindemann M. , 1997]. Das 'Unternehmen I' kann parallel dazu seine traditionelle EDI-Architektur (vgl.

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