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By Joachim Süchting (auth.)

Zielgruppe
- Studenten - Wissenschaftler - Führungskräfte

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GroßGüter ... Güter ... Güter ... InveGrundKonsumstitionsund stoffgüterHaushalte güterEinzelindustrie ~ - - ~--- industrie ~--~--Kaufpreis- industrie KaufpreisKaufpreis- handel KaufpreisI zahlung I zahlung zahlung I 1 1 1 1- - - - - - L - - - - - 1. J _ _ .... ~----. I: Die Unternehmung im volkswirtschaftlichen Güter- und Geldstrom In jinanzwirtschajtlicher Betrachtung werden als Gegenwerte für die abgesetzten Güter zwischenbetrieblich über Einnahmen Debitorenbestände aufgebaut, aus denen Geldströme (Einzahlungen) in die Unternehmung resultieren, die sich innerbetrieblich als Geldlager (Zahlungsmittelbestand) niederschlagen und - nachdem sie unter Umständen durch Inanspruchnahme des Finanzmarktes oder eine Anlage am Finanzmarkt korrigiert worden sind - die Unternehmung wieder verlassen, da sie für die Abdeckung der als Folge von Beschaffungsausgaben aufgebauten Kreditorenbestände ausgezahlt werden 1• Die Einlagerung der Unternehmung in den gesamtwirtschaftlichen Güter- und Geldstrom in Verbindung mit der Betrachtung des innerbetrieblichen Werteflusses läßt erkennen, daß der Wirkungsbereich des Finanz/eiters - nicht nur durch den Innenbereich der Unternehmung, sondern auch durch ihre Außenwelt, und - nicht nur durch den Geldstrom, sondern auch durch den Güterstrom berührt wird.

H. M. Markowitz: Portfolio selection, in: Journal of Finance, vol. 7, 1952, S. 77-91. 16 Vgl. W. F. Sharpe: Capital asset prices: A theory of market equilibrium under conditions of risk, in: Journal of Finance, vol. 19, 1964, S. 425 - 442; M. C. ): Studies in the theory of capital markets, New York 1972. 17 Vgl. F. Black/M. Scholes: The pricing of options and corporate liabilities, in: Journal of Political Economy, vol. 81, 1973, S. 637-654. 18 Vgl. M. C. Jensen/W. H. Meckling: Theory of the firm: Managerial behavior, agency costs and ownership structure, in: Journal of Financial Economics, vol.

Sie erklärt die Interessengegensätze zwischen Managern (Agent) und Beteiligungskapital- bzw. Fremdkapitalgebern (Principal), daraus resultierende Risiken für die Kapitalgeber sowie mögliche Anreiz- und Kontrollmechanismen einschließlich der damit verbundenen Kosten, die zu einer Eliminierung der Risiken und so zu gleichgerichteten Interessen führen sollen. Die Versuchung zur Verfolgung egoistischer Ziele (moral hazard) 14 E. Solomon: The theory of financial management, New York/London 1963, S. 12.

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