Download Interorganisatorische Informationssysteme: Ein Analyse- und by Thomas Gaugler PDF

By Thomas Gaugler

Immer häufiger erkennen Unternehmen das strength interorganisatorischer Informationssysteme (IOS) zur Erschliessung neuer Geschäftsbeziehungen und innovativer Unternehmensstrategien. Das wird in der zunehmenden Nutzung des Internets für digital trade im Business-to-Business-Bereich deutlich. Thomas Gaugler entwickelt einen umfassenden, wirkungsorientierten examine- und Gestaltungsrahmen, der dem Informationsmanagement die systematische Planung, Entwicklung und Einführung von IOS ermöglicht. Der Autor zeigt die theoretischen Grundlagen, den aktuellen Stand und die möglichen Wirkungen eines IOS-Einsatzes auf. Darüber hinaus präsentiert er konkrete Gestaltungsoptionen, bei denen verschiedene Perspektiven und Zielgruppen unterschieden werden.

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Download Schulpolitik und Schulsystem in der DDR by Oskar Anweiler PDF

By Oskar Anweiler

Der deutschen Pädagogik wird nicht gedient mit oberflächlicher Polemik, aber eine gründliche, auf umfassender Sachkenntnis beruhende wissenschaftliche Diskussion, die keineswegs vor politischen Tatsachen und prinzipiellen ideologischen Gegensätzen zurückschrecken darf, halten wir für unbedingt notwendig. (Päd, 12.Jg., 1957, H. 1, S. four) Diese vor über dreißig Jahren in der DDR-Zeitschrift "Pädagogik" getroffene Fest­ stellung hat nichts an Aktualität eingebüßt. Sie kennzeichnet auch die place des Ver­ fassers. Leider finden die erwünschten wissenschaftlichen Diskussionen immer noch zu selten im direkten Gespräch oder im öffentlichen Meinungsaustausch statt. Dort, wo sie wieder beginnen, müssen sie tatsächlich auf umfassender Sachkenntnis beruhen und dürfen nichts beschönigen oder verschweigen. Dialogbereitschaft setzt die Maßstäbe wissenschaftlicher Erkenntnis voraus und nicht außer Kraft. Die hier vorgelegte Darstellung der Schulpolitik und des Schulsystems in der Deut­ schen Demokratischen Republik wendet sich nicht in erster Linie an die Spezialisten der Bildungsgeschichte, der Vergleichenden Erziehungswissenschaft oder der DDR­ Forschung, sondern an Leser, besonders auch an Studenten, denen der Gegenstand erst erschlossen werden soll. Die Ergebnisse der Forschung wurden verarbeitet mit dem Ziel, grundlegende Informationen über die wichtigsten Sachverhalte mit einer Problemanalyse zu verbinden. Die seit über zwanzig Jahren zu diesem Thema in Vorle­ sungen und Seminaren gewonnenen Erfahrungen und Anregungen sowie Resultate eige­ ner früherer Untersuchungen sind ebenfalls darin eingegangen. Ich danke der Stiftung Volkswagenwerk, daß sie es durch die Gewährung eines Aka­ demiestipendiums ermöglicht hat, die Arbeiten an dem Buchmanuskript abzuschließen und die Drucklegung unterstützt hat.

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Download Die private Konsumnachfrage im Ausgabensystem: by Patrick Steinpass PDF

By Patrick Steinpass

In den bisherigen Ausftihrungen haben wir dargestellt, wie aus der Hypothese des rational handelnden, nutzenmaximierenden Konsumenten ein konsistentes Nachfragesystem abgeleitet werden kann, das samtliche Determinanten der Einkommensallokation er faBt, und welche Eigenschaften dieses Modell aufgrund der Annahmen, die tiber die unterstellte Nutzenfunktion gemacht worden sind, aufweist. Es ist nun an der Zeit zu fragen, ob nicht gerade diese Re striktionen des Modells, das Adding-up-Kriterium, die Homo genitats-, Symmetrie- und Negativitatsbedingung, so unrealistisch sind, daB sie zur examine tatsachlichen Konsumentenverhaltens kaum herangezogen werden konnen. Wahrend das Adding-up-Kriterium wohl als eine 'sinnvolle' Modellrestriktion gelten kann, fordern so 'kritische' Annah males wie die Gtiltigkeit der Homogenitats-, Symmetrie- und Nega- 1 tivitatsbedingung zur Kritik geradezu heraus . Empirische assessments jedoch konnten eine eindeutige Ablehnung der Gtiltigkeit der Slutsky-Relationen bisher nicht erbringen. So wurde in einer Untersuchung niederlandischen Datenmaterials 2 von Barten keine der Restriktionen widerlegt. Andere Analysen jedoch lieBen zunachst darauf schlieBen, daB die Slutsky-Bedin- three gungen dem beobachtbaren Nachfrageverhalten nicht entsprechen 1 M.Streissler: Theorie des Haushalts, Stuttgart 1974. 2 A.P.Barten: facts at the Slutsky stipulations for call for Equations, The evaluation of Economics and facts forty nine (1967), S.77ff. three A.P.Barten: greatest chance Estimation of an entire process of call for Equations, ecu fiscal evaluation 1 (1969), S.7ff.

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Download Amerikanische Sozialpolitik: Politische Diskussion und by Martin Seeleib-Kaiser PDF

By Martin Seeleib-Kaiser

Keine sozialwissenschaftliche Arbeit ist ohne die Kooperation von Freun­ den, Wissenschaftlem, Bibliothekaren und Archivaren möglich; ihnen al­ len gilt mein Dank. Besonders zu danken habe ich Heem Prof. Dr.Dieter Grosser, der dieses Dissertationsprojekt an seinem Lehrstuhl am Geschwi­ ster-Scholl-Institut in München ermöglicht hat. Nicht minderer Dank gilt Heem PO Dr. Hartmut Keil vom Amerika-Institut der Ludwig-Maximi­ lians-Universität flir seine kritischen Anregungen. Toshio Tatara, Leiter der Forschungsabteilung bei der American Public Welfare organization, stand mir während meiner Forschungsaufenthalte in den united states stets als kritischer Gesprächspartner zur Verfligung. Femer ermöglichte er es mir, in seiner Abteilung ein dreimonatiges Praktikum zu absolvieren, das mir bei der Recherche flir die vorliegende Dissertation sehr hilfreich warfare. Bard Shollenberger -ebenfalls von der American Public Welfare Asso­ ciation -danke ich herzlich flir die Zurverfiigungstellung des von ihm ge­ sammelten reichbaltigen Quellenmaterials sowie für seine Gastfreund­ schaft. Des weiteren richtet sich mein Dank an Robert Myers, Robert Carleson und Ron Haskins, die mir Teile ihrer persönlichen Unterlagen flir diese Arbeit zugänglich machten. Pruda L. Lood danke ich für den Zugang zu der Ronald Reagan assortment in den Archiven der Hoover lnstitution.

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Download Soziologie des Jugendalters: Eine Einführung by Bernhard Schäfers PDF

By Bernhard Schäfers

1. Zum Begriff Jugend Wenn einfiihrend versucht wird, Jugend (in der Bundesrepublik Deutschland und vergleichbaren Gesellschaften) im soziologischen Ver­ stiindnis zu definieren, dann solI damit nicht der Inhalt dieses einfiihren­ den Buches in wenigen Siitzen zusammengefaBt werden. Es geht viel­ mehr darum, dem Leser ein Vorverstiindnis fiir das in den folgenden Ka­ piteln niiher zu beleuchtende "Objekt" Jugend zu geben. Weder in der Alltagssprache noch in der Fachsprache der Soziologie, der Psychologie oder der Piidagogik gibt es nur einen Bedeutungsinhalt des Begriffes Jugend (zur Begriffsgeschichte vgl. M. Markejka, 1967). In mehr soziologischer Perspektive sind fiir die Gegenwartsgesellschaft fol­ gende Elemente fUr eine Definition von Jugend zu nennen: - Jugend ist eine Altersphase im Lebenszyklus eines jeden Individu­ urns, die mit dem Einsetzen der Pubertiit um das thirteen. Lebensjahr be­ ginnt; - Jugend ist die Altersgruppe der etwa 13-bis etwa 25jiihrigen, eine "soziale Teilmenge, die durch empirisch gehiiuftes Verhalten cha­ rakterisiert wird" (L. Rosenmayr, 1971, S. 236); - Jugend ist eine biologisch mit-bestimmte, aber sozial und kulturell "iiberformte" Lebensphase, in der das Individuum die Vorausset­ zung fiir ein selbstiindiges Handeln in allen gesellschaftlichen Berei­ chen erwirbt (B. Schiifers, 1980a); - Jugend ist eine Subkultur*l,eine gesellschaftliche Teilkultur; - Jugend ist weiterhin ein "idealer Wertbegriff' (L. Rosenmayr, 1971), der auf ein in vielen Volkem und Kulturen hoch geschiitztes "Gut" verweist: auf Jugendlichkeit ("ewige Jugend" and so forth. ). Mit * versehene Worter/Begriffe sind im Glossar erliiutert.

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Download Bevölkerung · Umwelt · Entwicklung: Eine humanökologische by Josef Schmid (auth.), Josef Schmid (eds.) PDF

By Josef Schmid (auth.), Josef Schmid (eds.)

den Sammelbänden Humanökologie: Grundlagen Präventiver Umweltpolitik (herausgegeben von B. Glaeser, Westdeutscher Verlag, 1989), Humanökologie und Kulturökologie: Grund­ lagen, Ansätze, Praxis (herausgegeben von B. Glaeser, Westdeutscher Verlag, 1992) sowie Umweltbelastungen und Ängste: Erkennen, Bewerten, Vermeiden (herausgegeben von A. Aurand, B. P. threat und F. Tretter, Westdeutscher Verlag 1993) ihren vierten Band vor. Deutsche Gesellschaft für Humanökologie Bemhard Glaeser Berlin, im Januar 1994 Präsident Einführung des Herausgebers Dem vorliegenden Werk liegen die Verhandlungen der Jahrestagung der Deutschen Gesell­ schaft für Humanökologie (DGH), die alljährlich in Sommerhausen bei Wünburg abgehalten wird, zugrunde. Die Bestimmung, daß Humanökologie weniger eine Disziplin in step with se als vielmehr eine Sichtweise ist, die es zu verbreiten gilt, hat anfänglich die Arbeit der Gesellschaft durchzogen. Dabei wurden eine ganze Anzahl von Anwendungen vorgestellt. Humanökologie erscheint als eine Disziplinierung bestehender Humanwissenschaften unter eine umfassendere Fragestellung, die an einen Paradigmenwechsel heranreicht. Dazu gehört die Neuinterpretation und Einfügung von Ergebnissen der Einzelwissenschaften in die humanökologische Perspektive. In ihr werden die Phänomene zu ihren natürlichen und sozialen Umweltfaktoren in Beziehung gesetzt, mit denen sie ein process bilden und das es in seiner Wirkungsweise zu erkennen gilt.

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Download Kindheit in Armut weltweit by Karin Holm, Uwe Schulz PDF

By Karin Holm, Uwe Schulz

Das Thema Armut beherrscht entwicklungsländerbezogene Diskussionen und Handlungsstrategien. Mehr und mehr wird aber auch in der "reichen" Welt zur Kenntnis genommen, dass armutsbezogene Problemlagen - vor dem Hintergrund unterschiedlicher Effekte der Globalisierung - hier deutlich zunehmen. Vor allem sind Kinder weltweit von sich verschärfender Armut betroffen, used to be sich aber noch zu wenig in der Thematisierung von Armut widerspiegelt. In der Auseinandersetzung mit Kindheits- und Armutskonzepten wird in diesem Buch ein Zugang zu einem verbesserten Verständnis von Kinderarmut gelegt, in der Beschäftigung mit globalen Ausformungen von (kindlicher) Armut ein anderer.

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