Download Blickpunkt Gesellschaft 4: Soziale Ungleichheit in by Stefan Weick (auth.), Michael Braun, Peter Ph. Mohler (eds.) PDF

By Stefan Weick (auth.), Michael Braun, Peter Ph. Mohler (eds.)

Dr. Michael Braun ist Projektleiter am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA), Mannheim.
Dr. phil. Peter Ph. Mohler ist Direktor des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA), Mannheim, und Honorarprofessor an der Universität Mannheim.

Show description

Read Online or Download Blickpunkt Gesellschaft 4: Soziale Ungleichheit in Deutschland PDF

Similar german_10 books

Direktmarketing-Aktionen professionell planen: Von der Situationsanalyse bis zur Erfolgskontrolle

Prof. Dr. Heinrich Holland ist Inhaber des Lehrstuhl für Direkt- und Handelsmarketing, Statistik und Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Mainz. Außerdem lehrt er an der ecu enterprise university (EBS) und ist Stellvertretender Akademieleiter der Deutschen Direktmarketing Akademie (DDA).

Mittel- und langfristige Exportfinanzierung: Besondere Erscheinungsformen in der Außenhandelsfinanzierung

ATZelektronik informiert über neueste developments und Entwicklungen der Automobilelektronik. Auf wissenschaftlichem Niveau. Mit einzigartiger Informationstiefe. Das Fachmagazin ATZelektronik informiert Elektronik-Spezialisten über neueste Entwicklungsmethoden, elektronische Bauteile, zukünftige Fahrerassistenzsysteme, Bordnetz- und Energiemanagement, sowie viele weitere Bereiche.

Strategische Marketingplanung im Einzelhandel: Kritische Analyse spezifischer Planungsinstrumente

Vor dem Hintergrund wachsender Komplexitiit und sich beschleunigender Dynamik des einzelhandelsbetrieblichen Entscheidungsfeldes gestaltet sich die Pflege langfristig wirksamer Erfolgspotentiale von Unternehmungen zunehmend schwieriger. Aus der Perspektive der nach Existenzsicherung strebenden Einzelhandelsunternehmung ergibt sich die Notwendigkeit, sich verstiirkt mit strategisch ausgerichteten Fiihrungstechni ken auseinanderzusetzen und entsprechende Methoden der Marketingplanung zu nut zen.

Ambivalente Gesellschaftlichkeit: Die Modernisierung der Vergesellschaftung und die Ordnungen der Ambivalenzbewältigung

Das Buch zeigt die Bedeutung von Ambivalenz für den Vergesellschaftungsprozess auf. Dadurch wird ein neues Verständnis sozialer Ordnung als einer Vielfalt gleichzeitig nebeneinander bestehender Ordnungen ermöglicht.

Additional resources for Blickpunkt Gesellschaft 4: Soziale Ungleichheit in Deutschland

Example text

Anmerkungen 1. Eigene Berechnungen nach Angaben des Statistischen lahrbuches 1995 2. Frage im Personenfragebogen an Erwerbstiitige: "Wie hoch war Thr Arbeitsverdienst im letzten Monat? B. Urlaubsgeld oder Nachzahlungen, rechnen Sie diese bitte nicht mit. Auch Kindergeld bitte hier nicht mitrechnen. Entgelt fiir Uberstunden rechnen Sie dagegen mit. Bitte geben Sie nach Moglichkeit beides an: - den Bruttoverdienst, das heiSt den Lohn oder Gehalt vor Abzug von Steuem und Sozialversicherung und den Nettoverdienst, das heiSt den Betrag nach Abzug von Steuem und Beitriigen zur Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung.

Ffechn. Sonstige Arbeiter SeJbstandige Landw. l Sonstige SeJbstanDienstkl. Dienstkl. Techn. 5 Landw. 8 n 856 1055 3960 1232 1273 1598 Betrachten wir in Tabelle 6 die Zugangschancen zu den verschiedenen Klassen flir die ab 1991 befragten west- und ostdeutschen Manner, so zeigen sich die folgenden Unterschiede: Die Chancen der Sohne der oberen Dienstklasse, wiederum in diese Klasse zu gelangen, waren in Westdeutschland wesentlich besser als in Ostdeutschland. In Ostdeutschland stieg dagegen tatsachlich ein erheblicher Anteil der Sohne dieser Klasse (42% gegentiber nur 19% in Westdeutschland) in die Gruppe der Facharbeiter und Techniker abo Wie erwartet, unterlagen auch die Sohne selbstandiger Vater in Ostdeutschland einem relativ zum Westen sehr hohen Risiko, in die Klasse der Facharbeiter und Techniker abzusteigen.

6 Untere Dienstkl. ffechn. 9 Ost Landw. 2 n (West) 1592; n (Ost) 1015 = = Landw. 2 239 156 Tabelle 7 zeigt die Auf- und Abstiegswahrscheinlichkeiten fUr Frauen in West- und Ostdeutschland. fin Gegensatz zu den Sohnen waren fur die Tochter aus der oberen Dienstklasse die Chancen, wiederum in einen Beruf dieser Klasse zu gelangen, in West und Ost etwa gleich. Wahrend die Chancen auf "Klassenerhalt" der Sohne aus dieser Klasse im Westen (49%) vie! ausgepragter als im Osten waren (26%), gab es bei den Ti:ichtem hier keinen nennenswerten Unterschied zwischen Ost (26%) und West (27%).

Download PDF sample

Rated 4.67 of 5 – based on 4 votes