Download Basale Soziologie: Hauptprobleme by Prof. Dr. Horst Reimann, Prof. Dr. Bernard Giesen, Prof. Dr. PDF

By Prof. Dr. Horst Reimann, Prof. Dr. Bernard Giesen, Prof. Dr. Dieter Goetze, Dr. Klaus Kiefer, Prof. Dr. Peter Meyer, Prof. Dr. Claus Mühlfeld, Prof. Dr. Michael Schmid (auth.)

Inhalt
Biologische Grundlagen - Kultur - Soziale Ungleichheit - Soziale Gruppen - Sozialer Wandel - Sozialisation - Institutionen - Soziale Rolle - Kommunikation.

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Er benotigt als Arbeitskulturen einsetzbare Privatkulturen fur den Umgang beispie1sweise mit 1. Familie, 2. Familienfreunden, 3. Arbeitskollegen, 4. Vorgesetzten, 5. U ntergebenen, 6. BehOrdenangehOrigcn oder ahnlichen Amtstragern, 7. Handwerkern, 8. den Lehrern seiner Kinder, 9. Nachbarn, 10. Vereinsfreunden, 11. den Angestellten des Supermarktes, usw. Die Vielzahl von sozialen Rollen, Arbeitsteilung und Entpersonalisierung der sozialen Beziehungen sind nur einige der Faktoren, die bier einen unmittelbaren oder vermittelten EinfluB ausuben.

H. MORGAN) und hat wegen mancher Dogmatismen eine heftige kritische Reaktion nach sich gezogen. R. RADCLIFFE-BROWN (der es deswegen schlichtweg ablehnt, so etwas wie »Kultur« begrifflich zu fassen und es durch »Sozialstruktur« ersetzt) und B. MALINOWSKI sind negative Reaktionen auf diese Dogmatismen, wie auch die besonders von amerikanischen Anthropologen in der inteUektueUen Nachfolge von F. BOAS gepragte Theorietradition, die vorrangig die mentalen, symbolischen und kognitiven Aspekte von Kultur betont und untersucht hat.

Die Art, in der man die Erfahrung der realen Welt konstruiert, um sie a1s erfahrbare Welt zu strukturieren und zu erfassen: Wahrnehmungen und Begriffe (1st-Standards). 2. Die Art, in der man diese so gesehene Welt organisiert, urn sie als ein System von Ursache-Wirkung-Beziehungen zu strukturieren und zu begreifen: MaBstabe oder Standards, urn zu entscheiden, was sein kann (Kann-Standards). 3. Die Art, in der man diese so gesehene Welt und die davon gewonnenen Erfahrungen ordnet und organisiert, urn daran Wert- oder Gefiihlssysteme zu bilden, die notwendig sind rur die Aufstellung und Auswahl von Zielen, urn sich in einer sich verandernden, erfahrenen Welt adaquat zu verhalten: MaBstabe oder Standards, um zu entscheiden, wie man fiber etwas denkt.

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