Download Anlagenbelegungsplanung in der Prozessindustrie by Norbert Trautmann PDF

By Norbert Trautmann

Bei der Anlagenbelegungsplanung in der Prozessindustrie muss eine im Vergleich zur scenario in der Fertigungsindustrie erheblich schwierigere Optimierungsaufgabe gelöst werden. Restriktionen wie Mindestbestände und begrenzte Kapazitäten von Lagern für Zwischenprodukte, reihenfolgeabhängige Umrüstzeiten von Apparaten, Nachliege- und Verfallszeiten oder zyklische Materialflüsse bestimmen die Komplexität des Problems.

Norbert Trautmann entwickelt einen Dekompositionsansatz zur Optimierung der Chargenproduktion auf Mehrzweckanlagen, der eine Belegungsplanung mit Hilfe von Modellen und Methoden zur ressourcenbeschränkten Projektplanung sowie Standardsoftware zur nichtlinearen Optimierung ermöglicht. Die in einer experimentellen Performanceanalyse nachgewiesene Planungsqualität bei kurzer Rechenzeit erlaubt die Einbindung des Ansatzes in Advanced-Planning-Systeme.

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1) sowie den Chargengroi3en (vgl. 1) ergeben. Dabei haben wir die Verfallszeit von 0 fUr P4 durch If/. = 0 ersetzt. 5 zeigt den Bestandsverlauf in den Lagern 7 und 12 fUr den Schedule (T',M'). Da fUr t E [23, ... ,27[ ri(T',M*,t) > If; If{2 gilt, ist Schedule (T*, M*) nicht lagerzulassig. 5. h. erneuerbaren Ressourcen, jeweils ein Pausenkalender zugeordnet. Der Pausenkalender Bk der Ressource ()_{I, kERf U R" ist eine auf der Zeitachse definierte Funktion mit Bk t - wenn Ressource k zum Zeitpunkt t zur VerfUgung steht 0, wenn Ressource k zum Zeitpunkt t "pausiert".

Pro Planungswoche sind 5 Dummy-Aktivitaten zur Modellierung der zeitlichen Schwankungen der Anzahl verfUgbarer Mitarbeiter notwendig (vgl. 1). 3) fUr t = 22 nicht erfUllt ist. KAPITEL 2. 3 Apparate mit reihenfolgeabhangigen Umriistzeiten Wir wenden uns nun der Modellierung der Apparate mit reihenfolgeabhangigen Umriistzeiten zu. Identische Apparate fassen wir zu Pools von Apparaten zusammen. Wir erinnern daran, daB Apparate identisch sind, wenn auf ihnen die gleichen Prozesse ausgefiihrt werden kiinnen und sie sich nicht in ProzeB-, Umriist- oder Pausenzeiten unterscheiden.

H. h. 5), verursacht werden (vgl. Neumann & Schwindt 1999). , es gelte Hie R~ zum > 'Fic(T,M,t). h. der Start einer Aktivitiit j E AZ(T, M, t) n Vk~- (M), verziigert werden, bis wenigstens ein zusiitzlicher Zugang in Lager k stattgefunden haben kann. 18) definiert. h. h. das Ende einer Aktivitiit j E A;;(T, M, t) n Vk~+ (M) verziigert werden, bis wenigstens eine zusiitzliche Entnahme aus dem Lager stattgefunden haben kann. 19) definiert. Reihenfolgeabhiingige Umriistzeiten bzw. Umriistressourcen wurden bisher im Kontext der ressourcenbeschriinkten Projektplanung nicht untersucht.

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